KUNSTPROJEKTE
Origami in der "irgendwie anders
die Kreativitätswerkstatt"
Zwei geschickte Hände und ein wenig Übung
reichen aus, um aus
einem einfachen Blatt Papier kunstvoll gefaltete Figuren entstehen
zu lassen: Dekoratives, Praktisches, Phantasievolles.
Einige Modelle leben vom Minimalismus, von wenigen in Szene
gesetzten Falten. Andere Objekte wiederum glänzen durch hohen
Detailreichtum, erreicht durch eine Vielzahl an Faltschritten.
Origami (Ori = falten, Kami = Papier), ursprünglich
in der Tradition
Japans verwurzelt, hat sich v.a. seit Mitte des 20. Jahrhunderts
zu
einer vielseitigen Kunstform mit fachübergreifendem Potential
entwickelt.
Von Friedrich Fröbel (1782-1852), dem Begründer des
Kindergartens
bereits als pädagogisches Lehrmittel eingesetzt, ist Origami
heute nicht
nur Freizeitbeschäftigung und künstlerisches Ausdruckmittel
sondern
auch Hilfsmittel in Wissenschaft und Technik.
Maskenbauprojekte
Wer kann mitmachen?
Kinder ab sechs Jahren
Zeiten:
Pro Gruppe ca. 3x3 Stunden
Ablauf:
Aus Ton entwickeln wir Modelle für die Masken. Mit mehreren
Schichten Kleisterpapier werden die Tonmodelle abgeformt. So entstehen
die eigentlichen Masken.
Durch anschließendes Gestalten mit verschiedenen Materialien
und Farben wird der Charakter der Maske konkretisiert.
Die Masken werden durch das Anbringen von Sehschlitzen und Gummibändern
tragfähig gemacht. |